Corona-Impfung
pjj, 14.9.2020

Der Kurier titelt am 27.8.2020:

Coronavirus: Österreich will Impfstoff für acht Millionen Menschen
Der Pharmakonzern AstraZeneca sichert Österreich sechs Millionen Dosen ('Oxford-Impfstoff') zu. EU verhandelt geschlossen mit weiteren Unternehmen.

Auch wenn im Ministerrat festgelegt wurde, daß sich alle in Österreich lebenden Menschen freiwillig impfen lassen können, riecht das gewaltig nach Impfzwang, jedenfalls indirekt. Wie nutzlos das ist und welche Risiken das birgt, soll im Folgenden zusammengefaßt werden.

Zur Wirksamkeit

Zwei Mechanismen erzeugen Immunität:

Antikörper, die den Virus daran hindern sollen, in eine Wirtszelle einzudringen.

Ihre Wirksamkeit hängt jedoch von den Mengenverhältnissen Antikörper/Viren ab. Und eine Impf-bedingte Antikörperproduktion nimmt schnell wieder ab.

Auch sind Antikörper im Labor nicht immer genau einem Virus-Typ zuordnebar, womit Virus-spezifische Herdenimmunität auf Antikörper-Basis schwer gemessen werden kann.

In präklinischen Versuchen mit dem 'Oxford'-Impfstoff an Primaten waren die sich bildenden Antikörper nicht ausreichend funktionstüchtig. Trotzdem begann man mit den klinischen Tests.

Killerzellen (spezielle Lymphozyten), die am Abfallprodukt einer Zelle erkennen, ob in ihr ein Virus aktiv ist, und sodann diese Zelle vernichten.

Da die Abfallprodukte unterschiedlicher Corona-Viren ähnlich sind (jedenfalls Abfall mit Viren-DNA sind), werden die Killerzellen wohl auch bei mutierten Viren aktiv; das erklärt den hohen Anteil an Infizierten ohne oder mit nur milden Symptomen. Und die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis, wodurch mit jeder neuen Infektion der Umfang der Immunität steigt. Das beste Beispiel dazu ist die fortlaufende Immunisierung von Kindern im Kindergarten-Alter. Und, das macht auch eine zweite Corona-Welle unwahrscheinlich.

Mit anderen Worten, die Bevölkerung besitzt bereits eine hohe Immunität auch gegen den Corona-Virus. Die Lymphozyten haben den Eindringling erkannt und beseitigt. Infektionen mit Coronaviren sind deswegen fast nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem aufgrund bestehender Vorerkrankungen gefährlich.

Vor diesem Hintergrund sind Masse-Impfungen fragwürdig. Sie erzeugen Nebenwirkungen bei gesunden Menschen, die ein erfolgreiches Abwehrsystem haben.

Zu den Nebenwirkungen

Bill Gates, der an der Entwicklung, Patentierung und Vermarktung des 'Oxford'-Impfstoffes investiv beteiligt ist, hat die Teleskopierung des Zulassungsverfahrens durchgesetzt. D.h. die einzelnen klinischen Phasen der Zulassung erfolgen nicht mehr hintereinander mit ausreichend Wartezeiten, um Nebenwirkungen erfassen zu können, und einer Auswertung, die Impfstoff-Anpassungen möglich machen, sondern werden, sich überlappend, zusammengezogen. Während es bisher mindestens 5 Jahre dauerte, bis ein Impfstoff zugelassen werden konnte, versucht man dies bei Impfstoffen gegen CoiV-19 auf bzw unter ein Jahr zu drücken. Die vorläufige Auswertung der teleskopierten klinischen Phase-II durch die überwiegend mit Interessenskonflikten behafteten Studienautoren des "Oxford-Impfstoffs" zeigt signifikante Häufung von Nebenwirkungen: thelancet.com; wird jedoch beschönigt und Phase-III hat schon begonnen - in der eine schwere Komplikation auftrat (transverse Myelitis/Autoimmunreaktion), was tatsächlich zu einem vorübergehenden Stop der Tests führte.

Genetiker William Haseltine und die Vereinigung 140 nationaler Wissenschaftsakademien warnen vor den Gefahren der teleskopierten Zulassungsverfahren. Der Lobbyverband der pharmazeutischen Industrie, Vaccines Europe, räumt erhöhtes Risiko durch verkürzte Zulassungsverfahren ein und fordert daher Haftungsübernahme durch die Staaten!

Aus all diesen Überlegungen folgt, daß eine Impfung gegen Covid-19 unnötig und gefährlich ist. Impfungen sind nur sinnvoll, wenn der Infektionsverlauf fast jeden Infizierten hart trifft und die Nebenwirkungen der Impfung bekannt und in akzeptierbarem Verhältnis zum Infektionsverlauf sind. Bei Covid-19 ist der überwiegende Anteil der Infizierten ohne oder mit schwachen Symptomen (wozu also impfen) und sind die Nebenwirkungen noch lange nicht bekannt. (Und sollen sich bei der Teleskopierung der Zulassungsverfahren und dem Haftungsrückzug der Pharma die Risiko-Personen impfen lassen, die von Nebenwirkungen möglicherweise vermehrt betroffen sind?) - Wer berät die Politik? Wer steuert den politischen und medialen Hype? Oder ist es das Selektionsprinzip/Konkurrenzkampf und die Überlebensstrategie/Wahlperspektive, die Politiker so handeln läßt? Man muß doch was tun!

 

Als Basis dienten:

Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi - Vortrag Corona - TraumGmbH Kiel (Teil 1-3)

corona-fehlalarmZahlen, Daten, Hintergrümnde, Goldegg Verlag
Ergänzung zu Impfungen und Immunität

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären mit diesem Buch sachlich auf – mit Daten, Fakten und Hintergründen.

Vergleich des neuen „Killervirus“ mit früheren Coronaviren und dem Grippevirus: Wie groß ist die Gefahr wirklich?

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Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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