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vita
Ob bei dem einen oder anderen Religionsgründer, ob bei den alten Griechen, bei der Aufklärung, der französischen Revolution, dem Humanismus oder Demokratiebewegungen ...: die Krönung der Evolution ist das Geschöpf am bisherigen Ende einer/'der' Freßkette: ein 'Homo', der das 'Sapiens' nicht verdient! Kein Wunder, daß Fressen und Gefressen-Werden auch zwischenmenschlich einen hohen Stellenwert hat. Ob sich das als dominantes Selektionskriterium ändert, ... ändert in eine Dominanz des 'Sapiens', in friedlichen Altruismus ..., bleibt vorerst ein Rätzel der Evolutionsmechanismen. Die Welt schaut derzeit nicht danach aus, und ich sehe gar keine Mechanismen, wie sich das ändern könnte - nicht durch Revolutionen, nicht durch Demonstrationen, nicht durch Initiativen der Nächstenliebe und Barmherzigkeit, nicht durch die sogenannte Demokratie. Wir bleiben vorerst (evolutionsgeschichtlich vielleicht für Tausende von Jahren - bis sich unser Hirn weiterentwickelt hat) eine Gesellschaft, in der gemäß Darwin 'der Fitteste überlebt' - auf Kosten der Anderen. Meine nachfolgenden Gedanken zu gesellschaftspolitischen Themen befassen sich mit diesen Egoismen!
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